Grundsteinlegung am 12. Mai 1491 durch Erzbischof Hermann IV. von Hessen. Die jetzigen dreigeschossigen Bauten mit steilem beschiefertem Walmdach stammen von 1714 bis 1718 (Kurfürst Joseph Clemens) und gruppieren sich um den Innenhof des Kreuzgangs. Säkularisierung des Klosters 1802, danach Schulzwecken dienend (1823-1925 katholisches Lehrerseminar; dann berufsbildende Schulen).
An der Westwand des Südflügels großflächiges Sgraffito mit der Geschichte des Klosters.
Seit 1987 Rathaus der Stadt Brühl mit Kapitelsaal und Sitzungssaal des Rates der Stadt Brühl.